Sachsens gemeinsamer Weg aus der Pandemie COVID19 ?
#Sachsen-Gemeinsam

Unsere Ziele: 

Unsere Interessengemeinschaft gründete sich aus folgender vorangegangener Geschichte:

Als die Bundesregierung in Absprache mit den Ländern zum wiederholten Male Beschlüsse getroffen hat - rein auf Basis von wissenschaftlichen Beratungen - habe Ich (Norman Pörschke (parteilos)) einen offenen Brief ( als Foto in der Galerie zu finden ) an unsere Landesregierung und die Mitglieder des Landtages gesendet. Wieso ich dies tat? Für mich waren und sind viele der aktuell geltenden Verordnungen und Regelungen zu ungenau und nicht logisch, während es in anderen Bereichen noch viel Handlungsbedarf gibt. Infolge dessen könnten in einigen Punkten Lockerungen erfolgen.

Nach dem Versand meines Briefes erhielt ich einen Anruf von Herrn Michael Kretschmer (Ministerpräsident Sachsen). Dieser Anruf hat mich bereits im Laufe des sehr angenehmen Gespräches mit Ihm auch nachhaltig beeindruckt. Dieses Telefonat erfolgte aus meiner Sicht auf Augenhöhe, mit gegenseitigem Respekt  und Vernunft in jeder Aussage. Ich erläuterte ihm, dass Ich gern meine Ansichten und meine Erfahrungen in einigen Bereichen  als Hilfe zur Entscheidungsfindung anbieten möchte. Hierzu äusserte sich Herr Kretschmer mit einem hohen Interesse und verabredete mit mir das weitere Vorgehen. 

Hierzu stehen wir nun aktuell vor unserer ersten und hoffentlich nicht letzten Videokonferenz mit ihm und eventuell weiteren Mitgliedern aus  Fachbereichen der sächsischen Landesregierung, um gemeinsam konstruktive Wege zur Eindämmung der Pandemie zu finden, ohne weiterhin alles einfach nur schließen und verbieten zu müssen. Hierzu sollten wir gemeinsam einen verhältnismäßigen Weg finden. Die Aufarbeitung vergangener Fehler ist hierbei nicht unser Ziel und Thema! Diese Verantwortung obliegt den gewählten Vertretern der kommunalen sowie landes- und bundesparlamentarischen Regierung.

Um diese Pandemie bekämpfen zu können, muss unser Freistaat Sachsen währenddessen ausreichend Geld erwirtschaften. Dies gelingt jedoch nicht, wenn die mittelständischen Betriebe, Soloselbständigen usw. weiterhin geschlossen bleiben bzw. nicht arbeiten dürfen. Daher sollten wir Sachsen gemeinsam unsere Ärmel hochkrempeln, um den Weg aus dieser Krise zu meistern. Dass wir genau das können, haben schon einige Generationen vor uns gezeigt. 



Mit freundlichen Grüßen 

Norman Pörschke